Bachblüten

Der englische Arzt Edward Bach war zunächst erfolgreich als Krankenhausarzt und Bakteriologe tätig, bis er eine Möglichkeit sucht Krankheiten ursächlich zu behandeln.

Er beschäftigte sich zunächst mit Homöopathie und bereitete Darmbakterien homöopathisch auf.

Später suchte er auch nach pflanzlichen Alternativen zu seinen bakteriellen Nosoden (homöopathisch aufgearbeitete Lösungen).

Er stellte seine Essenzen aus wildwachsenden Blumen, Büschen und Bäumen höherer Ordnung her.

Durch ihre hohe Schwingung haben sie die Kraft "unsere Persönlichkeit mit den Tugenden, die wir nötig haben, zu überfluten und dadurch die Charakterzüge auszuwaschen, die unsere Leiden verursachen".

Gesundheit ist laut Dr. Bach die vollständige Einheit von Seele, Körper und Geist.

Krankheit hingegen geht ein negativer Seelenzustand voraus, der dadurch entsteht, dass die Persönlichkeit das Höhere Selbst nicht wahrnimmt oder sich in seinem Verhalten gegen das Prinzip der Einheit wendet.

Besonders die sieben negativen Seelenzustände

  • Angst
  • Unsicherheit
  • ungenügendes Interesse an der gegenwärtigen Situation
  • Einsamkeit
  • Überemfindlichkeit gegen Einflüsse und Ideen
  • Mutlosigkeit/Verzweiflung
  • übergroße Sorge um andere

sind die Grundkrankheiten des Menschen.

 

Mittels der 38 (+1 Notfalltropfen) von Dr. Bach gefundenen Blütenessenzen können diese negativen Grundstimmungen neutralisiert und dadurch verursachte Krankheiten beseitigt werden.

 

 

 

 

Quelle: Naturheilpraxis Heute - Elvira Bierbach