Eigenbluttherapie

Unter der Eigenbluttherapie versteht man die Re-Injektion (Wiedereinspritzung) von körpereigenem, frisch entnommenem Venenblut in einen Muskel.

Ziel ist dabei die Aktivierung des Immunsystems und die Verbesserung der Regenerationsfähigkeit gestörter Funktionen.

 

Sie ist eine typische Reiz-Reaktionstherapie.

Durch den "Fremdstoff" Eigenblut wird der Körper zu einer Immunreaktion gezwungen. Das Immunsystem erkennt dann zwar, dass es doch "bekanntes Material" ist, aber einmal aktiviert, kümmert er sich um andere Prozesse im Körper.

 

Die hohe Dichte an lebenswichtigen Inhaltsstoffen und das geringe Unverträglichkeitsrisiko machen Eigenblut zu einem wichtigen Therapeutikum.

 

Besonders gut geeignet bei:

  • Neurodermitis/Hauterkrankungen
  • Allergien/Unverträglichkeiten
  • häufigen Infekten/erhöhter Infektanfälligkeit
  • länger dauernden Infekten
  • allgemeiner Immunschwäche
  • akuten Infekten

 

 

 

Quelle: Kursbuch - Naturheilkunde und Schulmedizin - Dr. Stefan Graf u. Sylvia Drews